Sonntag, 23. Dezember 2007

Merry X-mas


Wir sind in Sydney und heute ist unser letzter Tag in Australien :(
Wir haben natuerlich schnell noch die Touri-Highlights Sydneys begutachtet - Harbourbridge, Darlingharbour und Operahouse (und das ganze bei Tag UND bei Nacht).
Sogar einen Ausflug in die Blue Mountains zu den "Three Sisters" haben wir noch geschafft.




















Heute ist Weihnachten und wir werden zusammen mit Nadine und Jan ein Weihnachtspicknick im Botanischen Garten machen und abends am Darlingharbour mit Blick auf die vielen glitzernden Weihnachtsbaeume essen gehen.
Morgen frueh gehts ab nach Neuseeland (Auckland).
Wir wuenschen Euch allen Frohe Weihnachten und viele schoene Geschenke!

Nina und Christian

Dienstag, 18. Dezember 2007

Taeufel und Gefaengniszellen

Unser erster Uebernachtungsstop auf Tasmanien war in Bicheno, einem kleinen Ort an der Ostkueste. Abends sind wir zum Meer hinunter gegangen, da man dort Pinguine beobachten kann, die aus dem Wasser kommen. Und tatsaechlich, als wir dort sassen und warteten, stand ploetzlich ne Horde Pinguine hinter uns. Da hatten sie sich doch einfach lautlos angeschlichen. Aber wir konnten noch beobachten, wie sie sich ihre Schlafplaetze gesucht haben.
Am naechsten Tag haben wir einen Ausflug zum Freycinet National Park gemacht. Wir sind gleich zwei Wanderwege gelaufen. Man hatte tolle Ausblicke auf die Kueste und die Wineglass Bay. Zum Baden sind wir dort leider nicht mehr hingekommen - der Weg dorthin war uns zuweit. Aber wir haben uns eine andere schoene Bucht gesucht, die Honeymooon Bay. Mit kristallklarem Wasser, aber auch ziemlich kalt.
Anschliessend gings weiter bis nach Hobart. Als erstes stand natuerlich eine Stadterkundung auf dem Programm: wir haben eine Rundtour mit dem Sightseeingbus und eine Schiffsrundfahrt am Hafen gemacht.









Am naechsten Tag gings nach Port Arthur, uns die Ruinen der alten Strafkolonie angucken.
Dort gabs eine Fuehrung durch die "Stadt" und eine kleine Bootsfahrt entlang kleiner Inseln.

Auf dem Weg nach Port Arthur haben wir halt bei einem Zoo gemacht - schliesslich mussten wir ja noch den Tasmanischen Taeufel sehen. Und Kaenguruus konnten wir dort auch mal wieder fuettern.


Ein weiterer Ausflug ging zum Tahune Airwalk im Hartz National Park. Dort konnten wir wieder, wie schon in Westaustralien, unsere Hoehentauglichkeit testen und in 30m Hoehe durch die Baumkronen laufen.

Mit am besten hat uns der kleine Wanderweg zu den Arve Wasserfaellen im Hartz NP gefallen. Leider kann man die Landschaft der Hochebene dort nur schwer beschreiben, aber es war einmalig schoen.













Natuerlich mussten wir auch Hobart mal von oben sehen. Also sind wir die 1250m auf den Mount Wellington hinauf gefahren. Das hat sich wirklich gelohnt - man hatte einen tollen Blick auf die Stadt und die tolle Landschaft drumherum.














Bevor wir leider viel zu schnell nach Melbourne zurueckfliegen mussten, hatten wir noch Zeit, uns etwas im schoenen botanischen Garten von Hobart umzuschauen.
Bevor wir Jens dann leider wieder verabschieden musten, gings noch einmal fuer einen Tag nach Melbourne. Dort wurden wir dann auch gleich wieder an Port Arthur erinnert. Im Hostel bekamen wir statt der gebuchten schoenen zwei Doppelzimmer, ein winziges Dreibettzimmer, ohne Fenster!
Aber Tasmanien war super schoen - wir muessen auf jeden Fall noch einmal wiederkommen, um uns auch die Westkueste der Insel anzugucken.
Nun sind wir in Sydney und werden zusammen mit Nadine und Jan hier Weihnachten feiern, bevor es dann am 25.12. zu viert nach Neuseeland weitergeht.
Nina und Christian

Around Melbourne und die ersten Tage mit Jens auf Tassie

Kurzentschlossen haben wir uns in Melbourne fuer 2 Tage ein Auto gemietet und einen Ausflug nach Phillip Island gemacht. Als erstes sind wir dort in das Koala Observatory gegangen. Man laeuft auf einem Weg zwischen den Baumkronen der Eukalyptusbaeume hindurch und kann so die Koalas auf Augenhoehe beobachten.
Besonders dieser suesse kleine Babykoala hat es uns angetan. Er liess sich sogar streicheln :)
Dann sind wir bis an die suedlichsten Spitze der Insel gefahren. Dort gab es einen schoenen Weg entlang der Kueste - aber es war ziemlich windig.












Am Abend ist Jens am Melbourner Flughafen gelandet. Wir werden zusammen die naechsten zwei Wochen auf Tasmanien verbringen. Aber zuerst haben wir uns die Great Ocean Road, die die ganze Zeit an der Kueste entlangfuehrt, mit ihren zwoelf Aposteln angeguckt. Einfach toll!













Bevor wir mit der "Spirit of Tasmania" in See gestochen sind, stand noch Sightseeing in Melbourne auf dem Programm. Zusammen mit Jens alter Arbeitskollegin haben wir den Federation Square, die Docklands und den Hafen erkundet. Bei bestem Wetter haben wir gemuetlich in der Sonne gesessen. Abends um 20 Uhr legte unser Schiff ab und schon am naechsten morgen konnten wir unser Auto fuer die zehn Tage auf Tasmanien in Empfang nehmen.




Von Davenport aus ging unsere erste Etappe zu den "Bay of Fires". Dort, am tollen weissen Sandstrand, liegen riesige rot verfaerbte Felsen. Wir konnten gar nicht genug Fotos machen.













Obwohl das Wasser schweinekalt war, sind wir Baden gegangen. Naja, zumindest Jens und Christian.
(Der zweite Teil unseres Tasmanienaufenthalts folgt bald.)
Nina und Christian

Montag, 3. Dezember 2007

Eine Woche Melbourne

Seit einer Woche sind wir jetzt in Melbourne und haben die Stadt mit der kostenlosen Tram, dem kostenlosen Touri-Bus und zu Fuss erkundet.
Das Wetter spielt hier total verrueckt, eine Stunde ist es schweinekalt, in der naechsten schwitzt man wieder. Sogar Regen hatten wir schon.
Ueber den Yarra River fuehren etliche Bruecken, von denen man tolle Blicke auf die Melbourner Skyline hat. Wir sind entlang der Promenade mit den vielen Restaurants gelaufen und haben uns in einem der schoenen Parks gesonnt.
Auch die Docklands mit dem Melbourne Harbour ist toll. Dort stehen an jeder Ecke witzige Kunstwerke


Natuerlich kann man hier auch super shoppen gehen, was wir uns nicht entgehen lassen konnten;)
Und es gibt schoene Straende ganz in der Naehe. Gestern waren wir am Brighton Beach. Dort stehen diese schoenen bunten Haeusschen.

Einen Tag sind wir in den Botanischen Garten gefahren und haben dort ein Picknick gemacht. Wir sassen den ganzen Tag gemuetlich am See und konnten dort sogar Schildkroeten beobachten.

Abends sind wir auf den Rialto Tower gefahren. Aus 325m hat man dort einen tollen Blick ueber Melbourne.
Heute abend wird am Federation Square das erste Tuerchen eines riesigen Advents-kalenders geoeffnet. Wir sind schon gespannt, was sich dahinter verbirgt.
Bis Mittwoch werden wir noch in Melbourne sein, dann kommt Jens uns besuchen, wir gucken uns die Great Ocean Road an und es geht weiter nach Tasmanien.

Nina und Christian

Donnerstag, 15. November 2007

Und er rollt und rollt und rollt...

Eine Woche waren wir noch in Perth, nachdem Petra wieder abgeflogen ist. Wir sind noch fleissig shoppen gewesen, haben uns mit Nadine am Strand getroffen und waren zusammen auf dem Northbridge Festival feiern.
Dann ging unsere Fahrt mit dem Indian Pacific los. Noch schnell ein Abschiedsfoto zusammen mit Nadine und Jan und dann sassen wir fuer die naechsten 2 Tage und Naechte im Zug.
Sobald wir aus Perth raus waren, fuhren wir durch die Nullabor Ebene. Meilenweit nur roter Sand, eine paar Straeucher und Christian konnte sogar mehrere Kaenguruus erspaehen.






Auf ueber 800km kam keine einzige Kurve.
Wir kamen in einem "Ort" vorbei, der nur zwei Einwohner hat. Dort haben wir gehalten, um die Post abzugeben.



Ausserdem haben wir Siggis Haus gesehen. Er ist ein 80 Jahre alter Mann, der ganz alleine im Nirgendwo mit seinen Hunden wohnt. Er winkt jedesmal, wenn der Zug vorbeifaehrt.
Die erste Nacht haben wir noch auf unseren Sitzen ausgehalten, in der zweiten hat Christian dann auf dem Boden geschlafen, weil es einfach zu unbequem war.
Nun sind wir also in Adelaide. Und hier herrscht schon totale Weihnachststimmung. Ueberall haengen riesige Weihnachtsmaenner, Zuckerstangen und Goldkugeln. Und das bei fast 40 Grad. Wir sind natuerlich gar nicht in Weihnachtsstimmung.









Gestern waren wir am Strand, aber schon nach einer dreiviertel Stunde, in der wir sogar im Wasser waren, haben wir es nicht mehr ausgehalten. Einfach zu heiss. Aber ansonsten gefaellt uns Adelaide sehr gut.
Wir haben hier ein sehr schoenes Hostel, man kann die ganze Stadt zu Fuss erkunden, der Strand ist nur 20min entfernt und endlich gibts auch mal wieder Starbucks ;)
Bis Dienstag werden wir noch hier belieben, dann gehts mit dem Bus nach Melbourne.
Nina und Christian

Donnerstag, 8. November 2007

Auf in den Sueden!

So, nun der zweite Teil unseres Roadtrips.
Unser erster Stop von Monkey Mia aus in Richtung Sueden war Geraldton. Dort haben wir eigentlich nur gehalten, um zu uebernachten. Aber wir haben uns dann doch noch das sehr schoene Sydney HMAS Memorial angeguckt.
Als naechstes haben wir wieder eine Nacht in Perth verbracht, bevor es dann weiter nach Augusta ging. Auf dem Weg dorthin haben wir eine Pause in Busselton gemacht. Dort steht der laengste Steg der suedlichen Hemisphaere: 2km lang. Und diese 2km sind wir in einem affenzahn langgesprintet, da wir noch eine Fuehrung im Unterwasserobservatorium mitmachen wollten. Und der Sprint hat sich gelohnt: man ging 9m in die Tiefe und konnte die tollsten Fische ( z.b. den Kugelfisch auf dem Foto) und Korallen sehen. Man kann sich gar nicht vorstellen, was fuer eine andere Welt sich in nur so ein paar Metern unter Wasser abspielt.
Abends sind wir dann in Augusta angekommen. Es liegt am suedwestlichsten Zipfel von Australien und wir hatten dort die absolut schoenste Jugendherberge. Haetten wir nicht noch so viele tolle Ziele vor uns gehabt, waeren wir gerne noch laenger geblieben.

Aber schon am naechsten Tag gings weiter Richtung Walpole. Unser erster Stop unterwegs war der Beedelup National Park. Dort gab es in mitten des Karri-Waldes einen kleinen Wasserfall, ueber den eine Haengebruecke fuehrte. Todesmutig ueberquerten wir sie ;)
Als naechstes hielten wir am Gloucester Tree. Dort hoerte unser Todesmut dann aber auf: dort konnte man naemlich einen 60m hohen Karribaum nur auf eingeschlagenen Eisenstangen hochklettern. Und das ohne Netz und doppelten Boden. Also klettern wir nur ein paar Meter fuers Foto hinauf.

Nachdem wir wieder festen Boden unter den Fuessen hatten gings weiter zum Mandalay Beach. Wieder eine Traumbucht - und kalter Wind :(















Nachdem wir eine Nacht in Walpole verbracht haben, gings ins "Valley of the Giants". Dort fuehrt in 40m Hoehe der Tree Top Walk zwischen den riesigen Karribaeumen durch. Beim Wind fing das Strahlgeruest leicht an zu schaukeln, was Petra und Christian gar nicht so lustig fanden (auch wenn es auf dem Foto so aussieht ;))

Wieder an der Kueste, haben wir uns die Elephant Rocks, riesige Felsen, die wirklich aussehen wie Elefanten, angesehen.

Wir sind dann noch weiter bis nach Denmark, wo
wir den besten Pie Australiens gegessen haben, und Albany gefahren. In der Naehe von Albany gab es weitere tolle Lookouts an der Kueste, und diesmal sogar ohne Fliegen ;)

Und dann gings auch schon wieder zurueck nach Perth. Diesmal hatten wir ein tolles Appartment am Scarborough Beach und sogar schoenes Wetter, so dass wir die letzten drei Tage zwischendurch immer mal kurz an den Strand gehen konnten. Schliesslich durfte Petra nicht nach Hause fahren, ohne mal im Meer gewesen zu sein.
Am naechsten Tag haben wir uns den Kings Park angeguckt. Ein schoener Park, von dem man einen tollen Blick auf Perth und den Swans River hat. Zu Christians Freude war auch gerade noch das Red Bull Airrace, so dass staending kleine Flugzeuge ueber unseren Koepfen kreisten.
An unserem vorletzten Tag mit Petra sind wir nach Rottnest Island gefahren. Eigentlich ist diese kleine Insel nicht weit von Perth entfernt, aber es hat uns dann doch mehrere Stunden gekostet, dorthin zu kommen. Und dann gab es dort auch wieder diese vielen Fliegen (siehe "Wedel-Foto" ;))... Aber zum Glueck wurden wir dann doch noch mit einer tollen kleinen Badebucht entschaedigt. Und ein Quokka ist uns auch noch ueber den Weg gelaufen. Quokkas sind ganz kleine Kaenguruus, die ueberall auf der Insel zu finden sind.









Dann war die Zeit mit Petra auch schon wieder vorbei. Noch ein paar lustige Abschiedsfotos und ein trauriger Abschied am Flughafen - und schon sind wir wieder zu zweit.
Aber die zwei Wochen waren toll. Wir haben so viel von Westaustralien gesehen und doch soviel auch noch nicht, da die Zeit einfach zu kurz war. Insgesamt haben wir 3800km und unzaehlige Stunden im Auto verbracht. Bei der Fahrt in den Norden, hat man sich ueber jede kleine Kurve gefreut, denn eigentlich ging die Strasse immer nur geradeaus. Hier sah man das Australien, so wie man es sich immer vorstellt: roter Sand, ab und zu mal ein Busch und sonst...leere Weite. Und leider viel zu viele tote Kaenguruus am Strassenrand. Die Kuestenlandschaft war stattdessen um so abwechslungsreicher: tolle Strande, rot leuchtende Steilkuesten und tolle Blicke aufs Meer und den Nationalpark.
Im Sueden hingegen fuhren wir die meiste Zeit durch Karriwaelder, gruene Wiesen und Weinberge. Und auch wieder eine wahnsinns Kueste.



Jetzt muessen wir uns ueberlegen, was wir die naechsten Wochen machen, bevor es dann Anfang Dezember nach Melbourne geht, um Jens zu treffen.

Nina und Christian

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Wir sind zu dritt...

Endlich ein neuer Bericht! Seit ueber einer Woche versuchen wir nun unsere Fotos hochzuladen, aber immer hat irgendetwas nicht funktioniert.
Heute ist nun der letzte Tag von Petra bei uns in Australien und jetzt koennen wir auch endlich ueber unsere letzten zwei Wochen zusammen berichten.

Schon ein Tag bevor Petra in Perth angekommen ist, gab es ja das Wiedersehen mit Nadine, die uns natuerlich als erstes Perth City gezeigt hat.
Mit Petra zusammen sind wir mit der Faehre nach Fremantle gefahren, einem kleinen suessen Vorort von Perth.
Am naechsten Tag konnten wir dann auch schon unser Auto fuer die naechsten 12 Tage in Emfpang nehmen. Zuerst ging unsere Reise Richtung Norden. Unser erster Stop: Cervantes. Dort sind wir in den Nambung National Park gefahren, in dem man die Pinnacles sehen kann.
Bei den vielen kleinen Steinspitzen fuehlt man sich wie in einer anderen Welt.
Auf dem Rueckweg ins Hostel haben wir dann auch noch unsere ersten Kaenguruus "herumhuebbeln" (Christians Wortschoepfung) sehen.

Unser naechster Stop war der Kalbarri National Park. In Kalbarri wohnten wir in einem tollen Beach Resort direkt am Murchison River, auf dem wir auch ein kleine Bootstour mitgemacht haben. Und morgens gab es dort immer eine Pelikanfuetterung, die wir uns natuerlich auch nicht entgehen gelassen haben.
In Kalbarri hat man zum einen eine spektakulaere Kuestenlandschaft, an der wir an viele verschieden Lookouts gefahren sind, um die Blicke aufs Meer und die Felsformationen zu bestaunen. Zum anderen hat man im National Park selber tolle Blicke auf den Murchison River und die roten Felsen.
















Nur leider gefaellt es den Fliegen hier scheinbar auch ganz gut. Tausende von den Viechern fliegen einem staendig in die Augen oder Ohren.
Deshalb haben wir uns diese schicken Netze zugelegt. Stehen uns doch gut, oder?

Nach 2 Tagen Kalbarri gings weiter nach Monkey Mia. Auf dem Weg dorthin haben wir uns die Stromatoliten und den Shell Beach, ein Strand der nur aus Millionen kleiner Muscheln besteht, angeguckt.



In Monkey Mia sind das Besondere die Delphine. Sie kommen jeden morgen bis an den Strand. Man kann sich ins flache Wasser stellen und sie schwimmen um einen herum.
Toll, die Tiere mal so nah sehen zu koennen.






In Monkey Mia war unsere Unterkunft direkt am Meer. Wir hatten traumhaftes Wetter, konnten am Strand relaxen und sind mit dem Tretboot uebers Meer geschippert.





In Monkey Mia endete unsere Tour Richtung Norden und es ging zurueck nach Perth und weiter in den Sueden.

Jetzt bringen wir Petra gleich zum Flughafen, deshalb werden wir morgen ueber den zweiten Teil unserer Reise berichten.

Nina und Christian