Noch immer sind wir unterwegs mit unserem Beatles-Camper. Inzwischen leider ohne Nadine und Jan, die zurueck in Australien sind. Nach dem Northland waren wir noch zusammen auf der Coromandel Pensinsula, einer super schoenen Halbinsel an der Nordkueste Neuseelands. Dort s

ind wir tolle Kuestenstrassen entlanggefahren, sind zur Cathedral Cove gewandert und waren am Hot Water Beach, einem Strand, an dem man nur die Fuesse ein paar Zentimeter in den Sand graben musste, um in 60 Grad heissem Wasser zu stehen.
Dann sind wir weiter entlang der "Bay of Plenty" gefahren. Dort gab es so tolle Sachen wie eine Riesenkiwi bei einer Kiwiplantage und wieder ein schoener Strand nach dem anderen.
Anschliessend sind wir ins Landesinnnere, nach Rotorua gefahren. Schon beim rein

fahren in die Stadt kommt einem ein beissender Schwefelgestank entgegen und man sieht ueberall Rauchwolken aufsteigen. Rotorua liegt mitten im Thermalgebiet, ueberall sind heisse Quellen und Geysire.
Wir waren in einem Maori-Dorf, das mitten in dem Thermalgebiet lebt

. Die Maoris nutzen die heissen Quellen zum Baden und Kochen. Es wurden Taenze vorgefuehrt und man konnte sich mit ihnen Fotographieren lassen. Das Zungerausstrecken soll Feinde abschrecken ;)
Ausserdem sind wir in "Orakei Korako" gewesen. Dort konnte man sich noch einmal besondere Thermalquellen in ganz bunten Farben, blubbernde Matschseen und riesige Geysire angucken.

Nachdem wir genug vom Schwefelgestank hatten, sind wir weiter zum Lake Taupo gefahren, dem groessten See Neuseelands.
Suedlich von Taupo faengt der Tongario National Park an. Schon in Taupo konnten wir die schneebedec

kte Spitze des Mt Ruapehu sehen. Wir konnten mit dem Auto bis auf 2000m hochfahren, um uns den Berg anzugucken. Es gibt dort tolle Wanderwege, aber wir haben die Rundfahrt mit dem Auto vorgezogen :)
Nach den Bergen gings an die Ostkueste - nach Napier. Die Fahrt dorthin war total schoen. Tolle gruene Berge, ueberall Schafe - nur bei der kurvigen Strasse konnte einem leicht schlecht werden.

Napier ist eine schoene Stadt am Wasser, mit einem besonderen Strand: bestehend aus lauter kleinen schwarzen Steinen. Sah richtig schoen aus.
Nach Napier wollten wir uns eigentlich in der Naehe einen Campingplatz suchen. Aber irgendwie gab es dort nichts schoenes, also sind wir kurzentschlossen rueber an die Westkueste gefahren. Dort hatten wir zwei tolle Strandtage auf einem Campingplatz in Himatangi. Endlich mal wieder Waesche waschen, ganz legal duschen, in einer Kueche kochen und Kameras usw wieder aufladen.
Danach gings weiter nach Wellington. Die Stadt liegt umgeben von Bergen, so dass wir mit einer Cable Car nach oben zum Botanischen Garten fahren konnt

en und dort einen schoenen Blick auf Wellington und den Hafen hatten.
Da wir so lange nicht ins Internet konnten, haben wir nach Wellington noch einiges erlebt, aber das folgt dann im naechsten Bericht.
Nina und Christian